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Gutachten:           05/2009

Auftraggeber:      Stadt Rottenburg a. N.

Projektgruppe:    Patrick Humpert, Ying Chen

Platzierung:         2. Rang

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Das Planungsgebiet im Stadtteil Kiebingen, das sich derzeit in einer Situation räumlicher und struktureller Zersplitterung befindet, soll künftig zu einem den Anforderungen entsprechenden innerörtlichen Wohngebiet entwickelt werden. Dazu gehören neben der Reorganisation der Erschließung, die Neuordnung der Baumassen,  die Aufwertung der Ortsbildes und die Umgestaltung der Freiräume. Eine besondere Rolle spielt dabei die Einfügung in Maßstab, Körnung und Ausbildung der Gebäude in den umgebenen Ort, die Herstellung hochwertiger attraktiver Freiflächen und die Aufwertung der vorhandenen, jedoch bisher vernachlässigten Qualitäten. Das Gebiet liegt an einem Geländesprung, der Schnittstelle zwischen dem Hoch- und Tiefgestade in einer ehemaligen Neckarschleife. Das Gelände liegt zwischen zwei für die Gemeinde wichtigen Schwerpunkten. Der Kirche im Westen und der Sülchgauhalle und Schule im Osten. Dazwischen liegt das ehemalige Rathaus und am Rande der Kindergarten. Ziel ist es vor der Sülchgauhalle und dem ehemaligen Rathaus attraktive Platzsituationen zu schaffen. Die Verbindung dieser Plätze ist die Straße „Im Unterdorf“ mit der Blickbeziehung von der Sülchgauhalle zur Kirche der identitätsstiftenden Landmarke. Der Ortsprägende Geländesprung wird freigehalten. Die Anordnung der neuen Bebauung bildet die Straßen- und Platzräume klar. Durch einen leichten Gegenschwung öffnet sich die neue Bebauung  in der Straße „Im Unterdorf“ zum Darlehensschuppen der Volkshochschule.  Die Gebäude der Generationen weichen zu einer Platzsituation zurück und sind durch ihr Größeres Volumen ein Gegenstück zur Sülchgauhalle. Die Erdgeschosszone lässt sowohl gemeinschaftliche- wie Wohnnutzungen zu.  Die neue Bebauung ist je nach Lage Nord-Süd an der Straße und Ost-West vor dem Geländesprung ausgerichtet. Dadurch kann eine optimale Belichtung der Wohnungen ermöglicht werden und die Straßenräume gefasst werden. Die Gebäude sollten Steinhäuser sein mit steilen Satteldächern und ggf. mit Gauben.  Die Farben der Bauteile aus der historischen Umgebung z.B. wie oben im Plan dargestellt. Zwischen dem Generationen Haus und der Sülchgauhalle spannt sich der Vorstadtplatz auf. Der Platz ist mit Hecken, Bänken und Wasserbecken geometrisch gegliedert. Hier treffen sich die Kinder, warten auf ihre Eltern. Hier ist aber auch die repräsentativere Eingangszone vor den Hallen.

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