Auftraggeber:        Schlosserei Götz

Projektgruppe:      Patrick Humpert, Mathias Jarcke, Tamara Wehner

Bearbeitung:         LP 1-8

Fertigstellung:      1995

Auszeichnung:      Beispielhaftes Bauen  BW 1986-1996

Die Halle will nicht mehr sein als sie ist: Eine auf das Notwendige reduzierte knappe Hülle für helle, angenehm empfundne Arbeitsplätze. Die prägnante Grundform ist gleichermaßen Hinweis auf den Schlossereibetrieb und Firmensignet. Die der Aufgabe angemessenen Details sind sensibel herausgearbeitet und den Funktionen entsprechend. Die von den Architekten entwickelten zweischaligen Wandpaneele sind mit ökologischen Baustoffen gedämmt. Zum Einsatz kam u.a. die zu diesem Zeitpunk noch in der Entwicklung stehende Cellulose.