Auftraggeber:          BASF Vertreten durch die BASF Wohnen und Bauen
Projektgruppe:        Patrick Humpert, Nicolaus Humpert, Antje Fuhrmanski, Priska Kösel-Humpert, Sabine Beyer, Lars Standop, Simon Waschto
Tragwerk:                Ing. Büro Ketterer, Speyer
Bauleitung:              Rainer Hilka,  plusarchitekten, Frankfurt
Bearbeitung:           LP 3 – 7
Fertigstellung:         2019
Wettbewerb:           1. Rang
Fotos:

Auf dem Bunker aus dem zweiten Weltkrieg, der in der Karl-Müller-Straße gegenüber dem Hauptportal der BASF steht, sollen 15 Arbeitsplätze für BASF-Mitarbeiter und weitere flexibel nutzbare Arbeitsplätze für Projektpartner und Kunden entstehen wo BASF-Designer mit Kunden neue Produkte entwickeln werden. Dafür wird auf dem der BASF eigenen Bunker ein zweigeschossiger Kubus mit Kantenlänge 24 x 24 m und einer Fläche von ca. 1.000 m² gesetzt. Erreicht werden die Obergeschosse  über einen freistehenden Treppen- und Aufzugsturm. Die Konzeption der Fassade verläuft im mehreren Ebenen: Im übergeordneten städtebaulichen Sinne hat sie die Eigenschaft eines „Eyecatcher“ mit Leuchtturm Funktion. Das Wecken von Interesse. In der Symbiose mit dem Bunker unterstreicht sie den Kontrast aus der fragilen, leichten, geöffneten Konstruktion auf dem sehr schweren, geschlossenen, abweisenden Bunker. Und setzt sich damit deutlich ab. Bezogen auf den Inhalt, assoziiert die Gestalt der Fassade die Eigenschaften der von der BASF produzierten organischen Grundstoffe. Was will die Fassade noch sagen? „Besuch mich! Ich bin interessant.“